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Demografie

Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut



Demografiestrategie

Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern hat im Januar 2011 eine Demografiestrategie verabschiedet, die sich mit den Konsequenzen und dem Handlungsbedarf für alle Politikbereiche beschäftigt.

Der demografische Wandel stellt Mecklenburg-Vorpommern – wie auch die anderen Länder in Deutschland und Regionen in Europa – vor große Herausforderungen. Die Bevölkerungszahl sinkt, die Bevölkerung altert und die Altersstruktur ändert sich. Hinzu kommt, dass diese Entwicklung regional unterschiedlich verläuft und somit die Bevölkerung die Folgen des demografischen Wandels jeweils anders zu spüren bekommt.

Um diese Herausforderungen zu meistern, hat die Landesregierung 2011 einen Strategiebericht zum demografischen Wandel vorgelegt. Er bildet die Handlungsgrundlage für die nächsten Jahre. Er analysiert die Folgen des demografischen Wandels für Mecklenburg-Vorpommern, benennt Handlungslinien und konkrete Maßnahmen für die Zukunft. Der Strategiebericht wird fortgeschrieben. Den ersten Strategiebericht können Sie am Ende dieser Seite herunterladen.

Die Beschäftigung mit dem demografischen Wandel ist zum einen eine ressortübergreifende Querschnittsaufgabe für die Landesregierung, zum anderen aber auch eine Gestaltungsaufgabe für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt. So hat beispielsweise der Landtag 2012 eine Enquete-Kommission eingerichtet zum Thema "Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern".

Drei große Aufgaben stehen im Mittelpunkt

Die Landesregierung arbeitet dafür, attraktive Bedingungen zu schaffen, damit Jung und Alt gerne in Mecklenburg-Vorpommern leben, eine lohnende Arbeit finden und sich junge Menschen für eine Zukunft mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern entscheiden.

Darüber hinaus ist es wichtig, die Wirtschaft "demografiefest" zu machen. Hier stehen die Sicherung von Fachkräften und die mit dem demografischen Wandel verbundenen Chancen für neue Produkte und Dienstleistungen im Vordergrund

Eine dritte Aufgabe besteht darin, die technische und soziale Infrastruktur auf eine geringer werdende Bevölkerungszahl und eine älter werdende Gesellschaft auszurichten und anzupassen. Anpassen heißt aber nicht nur reduzieren, sondern bedeutet auch, neu gestalten, um noch besser und zielgenauer zu werden.

Dokumente und Downloads

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